Andreas Lienkamp

Theodor Steinbüchels Sozialismusrezeption

Eine christlich-sozialethische Relecture
Paderborn-München-Wien-Zürich: Schöningh 2000

 

 

Inhalt im Überblick

Zuvor . 1

A. Annäherung an einen „unbekannten Bekannten“ .. 3

1. Die Ausgangsthese und Fragestellung .. 3

2. Zur Auswahl des Themas .. 5

3. Das „Material“ .. 18

4. Wichtige Begriffe .. 95

5. Ergebnisse .. 105

B. Der Kontext der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption
in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts . 107

1. Die deutsche sozialistische Bewegung und ihr Verhältnis zu Religion und Kirche .. 109

2. Der philosophiegeschichtliche und kirchlich‑theologische Kontext . 144

3. Der religiöse Sozialismus .. 176

4. Die zeitgenössische Haltung zum Sozialismus in der katholischen Kirche und Theologie .. 208

C. Theodor Steinbüchels Auseinandersetzung mit dem Sozialismus -
ein „vergessener Brückenschlag“    393

1. Die Etappen der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption .. 394

2. Steinbüchels Sozialismusrezeption in systematischer Hinsicht . 415

3. Das Spezifikum der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption .. 499

D. Relecture des Steinbüchelschen Ansatzes aus der Perspektive
einer christlichen Sozialethik .. 519

1. Hermeneutische Vorbemerkungen .. 520

2. Folie und Perspektive der Kritik .. 524

3. Anfragen an das Werk Steinbüchels .. 527

4. Impulse für eine christliche Sozialethik .. 558

5. Theodor Steinbüchel: Vorläufer einer befreienden Ethik? . 653

Nicht zuletzt . 661

Quellen- und Literaturverzeichnis . 667

Dank .. 715

Anhang .. 719

Personenregister . 791

 

 


Inhalt im Detail

 

Zuvor . 1

A. Annäherung an einen „unbekannten Bekannten“ .. 3

1. Die Ausgangsthese und Fragestellung .. 3

2. Zur Auswahl des Themas .. 5

2.1. Warum gerade Steinbüchel? . 6

2.1.1. Steinbüchel in der „katholischen Soziallehre“: eine Persona non grata? . 6

2.1.2. Steinbüchel in der theologischen Ethik: ein vergessener „Mitarchitekt ihres ’Umbaus’“?   8

2.2. Warum „Sozialismus“ als Fokus auf das Werk Steinbüchels? . 15

3. Das „Material“ .. 18

3.1. Begegnung mit Theodor Steinbüchel 18

3.1.1. Kindheit und Jugend in Köln (1888-1908) . 19

3.1.2. Studium in Bonn und Straßburg (1908-1912) . 20

3.1.3. Kaplan des Erzbistums Köln und die weitere akademische Ausbildung (1913-1922) . 22

3.1.4. Privatdozent in Bonn und Frankfurt (1922-1926) . 28

3.1.5. Philosophieprofessor in Gießen (1926-1935) . 33

3.1.6. Ordinarius für Moraltheologie in München (1935-1938) . 39

3.1.7. Moraltheologe und Rektor in Tübingen (1941-1949) . 43

3.2. Die Quellenlage .. 56

3.2.1. Das publizierte Werk Steinbüchels .. 57

3.2.1.1. Die Dissertationen und Monographien Steinbüchels .. 58

3.2.1.2. Herausgeber-Projekte .. 59

3.2.2. Das unveröffentlichte Werk Steinbüchels .. 61

3.2.2.1. Die Habilitationsschrift .. 61

3.2.2.2. Der wissenschaftliche Nachlaß .. 65

3.2.2.3. Korrespondenz .. 68

3.3. Weitere geistesgeschichtliche Schwerpunkte des Gesamtwerkes .. 69

3.3.1. Das christliche Mittelalter .. 69

3.3.2. Kant, Hegel und der deutsche Idealismus .. 72

3.3.3. Die katholische Romantik: Franz von Baader .. 77

3.3.4. Die Hegel-Kritik des neunzehnten Jahrhunderts .. 78

3.3.5. Die Philosophie der Existenz .. 85

3.3.6. Die Dialogphilosophie ... 86

3.4. Die bisherige Steinbüchel-Forschung .. 88

3.4.1. Untersuchungen zu Steinbüchels Sozialismusrezeption ... 89

3.4.2. Studien zum ethischen Personalismus Steinbüchels .. 92

3.4.3. Weitere Forschungsbeiträge ... 94

4. Wichtige Begriffe .. 95

4.1. Sozialismus .. 95

4.2. Religiöser, christlicher, katholischer Sozialismus .. 101

4.3. Ethik und Moral bei Theodor Steinbüchel 103

5. Ergebnisse .. 105

B. Der Kontext der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption

in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts . 107

1. Die deutsche sozialistische Bewegung und ihr Verhältnis zu Religion und Kirche .. 109

1.1. Der parteipolitische Sozialismus .. 110

1.1.1. Der Revisionismus Bernsteins .. 115

1.1.2. Die Weimarer Koalition ... 118

1.1.3. Georg Beyers Vermittlungsversuch ... 121

1.2. Der gewerkschaftliche Sozialismus .. 129

1.3. Steinbüchel und die sozialistische Bewegung .. 135

2. Der philosophiegeschichtliche und kirchlich‑theologische Kontext . 144

2.1. Der Neuthomismus als Bollwerk gegen das zeitgenössische Denken .. 145

2.2. Die „Modernismus“-Krise und ihre Folgen für das Gespräch der Theologie mit der Moderne     150

2.3. Der Neukantianismus der Marburger Schule: Versuch einer Synthese von Kant und Marx .. 158

2.3.1. Hermann Cohens ethischer Sozialismus .. 159

2.3.2. Karl Vorländers Synthese von Kant und Marx .. 160

2.3.3. Steinbüchel und der ethische Sozialismus .. 162

2.4. Georg Lukács’ „Geschichte und Klassenbewußtsein“ .. 165

2.5. Die „Entdeckung“ des Philosophen Karl Marx durch die
Neuedition der Frühschriften .. 172

3. Der religiöse Sozialismus .. 176

3.1. Christoph F. Blumhardt - ein Vorläufer . 178

3.2. Der religiöse Sozialismus in der Schweiz .. 180

3.2.1. Hermann Kutter .. 180

3.2.2. Leonhard Ragaz .. 182

3.2.3. Karl Barth ... 186

3.2.4. Vergleich der dargestellten Positionen ... 188

3.3. Der religiöse Sozialismus in Deutschland .. 189

3.3.1. Der religiöse Sozialismus und die Dialektische
Theologie ... 190

3.3.2. Der „Bund der religiösen Sozialisten Deutschlands“ und Erwin Eckert .. 191

3.3.3. Der „Berliner Kreis“ um Paul Tillich ... 195

3.4. Die Grundanliegen der religiösen Sozialisten .. 198

3.5. Steinbüchel und der religiöse Sozialismus .. 201

4. Die zeitgenössische Haltung zum Sozialismus in der katholischen Kirche und Theologie .. 208

4.1. Kirchliches Lehramt . 209

4.1.1. Das päpstliche Lehramt .. 210

4.1.1.1. Die Positionen bis 1931 .. 210

4.1.1.2. Die Zäsur durch Quadragesimo anno .. 215

4.1.1.3. Die Position nach 1931 .. 232

4.1.2. Die deutschen Bischöfe ... 237

4.1.2.1. Hirtenschreiben der Oberhirten der niederrheinischen Kirchenprovinz und der ihr angeschlossenen Bistümer .. 237

4.1.2.2. Kardinal Faulhaber zur Eröffnung der 62. General-Versammlung der Katholiken Deutschlands    239

4.1.2.3. Oberhirten der Diözesen Deutschlands: „Winke betreffend Aufgaben der Seelsorger gegenüber glaubensfeindlichen Vereinigungen“ .. 241

4.1.2.4. Warnung Kardinal Schultes vor den katholischen Sozialisten .. 245

4.1.3. Ergebnisse ... 246

4.1.3.1. Wiederkehrende Argumentationsmuster .. 246

4.1.3.2. Signifikante Unterschiede .. 248

4.1.3.3. Entwicklungen .. 248

4.1.4. Steinbüchel und das Lehramt .. 249

4.2. Katholische Wissenschaftler und Intellektuelle .. 251

4.2.1. „Katholischer Antisozialismus“ bei Victor Cathrein ... 252

4.2.1.1. Der Ansatz des Cathreinschen „Sozialismus“ .. 253

4.2.1.2. Das Privateigentum als zentraler Topos der Auseinandersetzung .. 255

4.2.1.3. Differenzierungen im Sozialismus .. 258

4.2.1.4. Cathrein als Naturrechtler .. 259

4.2.1.5. Ergebnisse .. 260

4.2.1.6. Steinbüchel und Cathrein .. 262

4.2.2. „Christlicher Sozialismus“ bei Heinrich Pesch und Max Scheler .. 264

4.2.2.1. Peschs Kapitalismuskritik .. 264

4.2.2.2. Welcher „Kapitalismus“? . 265

4.2.2.3. Sozialreform ... 266

4.2.2.4. Die antisozialistische Tendenz .. 267

4.2.2.5. Gemeinsame Abstammung von Sozialismus und Kapitalismus .. 267

4.2.2.6. Peschs „christlicher Sozialismus“ .. 269

4.2.2.7. Max Scheler: Prophetischer oder marxistischer Sozialismus? . 270

4.2.2.8. Ergebnisse .. 274

4.2.3. „Katholisch-sozialistische“ Positionen bei Wilhelm Hohoff, Ernst Michel, Walter Dirks und Heinrich Mertens .. 275

4.2.3.1. Wilhelm Hohoff - ein Wegbereiter und
Inspirator .. 277

4.2.3.2. Ernst Michel - ein katholischer Sozialist „coram publico“ .. 297

4.2.3.3. Walter Dirks - „Sozialismus aus christlicher Verantwortung“ .. 314

4.2.3.4. Heinrich Mertens und das „Rote Blatt der katholischen Sozialisten“ .. 336

4.2.3.5. Die systematische Bedeutung der katholischen Sozialisten für die Sozialismusrezeption Steinbüchels.. 351

4.3. Einstellungen und Konflikte an der „Basis“ .. 353

4.3.1. Pfarrklerus und Gemeinden ... 354

4.3.2. Katholische Arbeiter- und Arbeiterinnenvereine und ihr Theoretiker Joseph Joos .. 356

4.3.3. Die Christlichen Gewerkschaften und ihr Theoretiker Theodor Brauer .. 360

4.3.3.1. Die Position Brauers bis zum Essener Kongreß .. 361

4.3.3.2. Die Position Brauers im Umfeld des Essener Kongresses .. 370

4.3.3.3. Die Position Brauers nach dem Essener Kongreß .. 378

4.3.4. Zusammenfassung .. 390

4.3.5. Steinbüchel und die „Basis“ .. 391

4.4. Zusammenfassung .. 392

C. Theodor Steinbüchels Auseinandersetzung mit dem Sozialismus -

ein „vergessener Brückenschlag“ .. 393

1. Die Etappen der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption .. 394

1.1. Die „vorsozialistische“ Phase bis zum Ersten Weltkrieg (1911-1915) . 394

1.2. Die zentrale, „Weimarer“ Phase (1916-1933) . 396

1.2.1. Die Kriegs- und Nachkriegszeit (1916-1925): „Der Sozialismus als sittliche Idee“ .. 396

1.2.2. Die Gießener Zeit: „Jahre der intensivsten Beschäftigung mit Marx“ (1926-1933) . 404

1.3. Die zurückhaltend-abwartende Phase unter der nationalsozialistischen
Herrschaft (1933-1945) . 409

1.4. Die Phase erneuter intensiver Beschäftigung mit Marx und dem Sozialismus (1945-1949)    410

2. Steinbüchels Sozialismusrezeption in systematischer Hinsicht . 415

2.1. Die Möglichkeit ethischer Wahrheit „extra ecclesiae muros“ als Voraussetzung des Dialogs    416

2.2. Materielle und ideelle Grundlagen der Marxschen Lehre nach Theodor Steinbüchel 420

2.2.1. Der Kapitalismus als materieller Ausgangspunkt .. 420

2.2.1.1. Eigentumsverhältnisse .. 425

2.2.1.2. Die Rolle des Staates im Kapitalismus .. 431

2.2.1.3. Die imperialistische Tendenz nationaler Kapitalismen .. 433

2.2.1.4. Die Ausbeutung des Arbeiters .. 435

2.2.1.5. Klasse - Klassengesellschaft - Klassenkampf . 438

2.2.1.6. Das Subjekt der Befreiung: das Proletariat .. 443

2.2.1.7. Revolution, Diktatur des Proletariats und Reich der Freiheit .. 445

2.2.2. Der deutsche Idealismus als geistesgeschichtliche Grundlage der Marxschen Lehre ... 449

2.3. Zentrale Bausteine der Marxschen Lehre nach Theodor Steinbüchel 455

2.3.1. Der vergesellschaftete Mensch ... 455

2.3.2. Die „materialistische“ Geschichtsauffassung .. 457

2.3.2.1. Nicht Materialismus, sondern Realismus .. 458

2.3.2.2. Die prägende Kraft der sozio-ökonomischen „Basis“.. 459

2.3.2.3. Die Dialektik von Sein und Bewußtsein .. 461

2.3.2.4. Praxis als Wahrheitskriterium ... 463

2.3.3. Normative Elemente der Marxschen Lehre ... 464

2.3.3.1. Menschenwürde .. 466

2.3.3.2. Liebe, Gerechtigkeit, Solidarität .. 471

2.3.3.3. Befreiung und Freiheit .. 473

2.4. Steinbüchels Anfragen an den Sozialismus .. 476

2.4.1. Person in Gesellschaft .. 476

2.4.2. Die Bedeutung von Mensch und Gott in der Marxschen Geschichtsphilosophie ... 479

2.4.2.1. Selbständigkeit und Freiheit der Person .. 479

2.4.2.2. Atheismus und antichristliche Haltung .. 487

2.4.2.3. Verhaftung im bürgerlichen Denken .. 489

2.4.2.4. Säkularisierter Messianismus: „Reich der Freiheit“ oder „Reich Gottes“? . 491

2.4.3. Sozialistische Klassenmoral oder allgemeingültige Ethik? . 495

3. Das Spezifikum der Steinbüchelschen Sozialismusrezeption .. 499

3.1. „Ein Wagnis aus Liebe zu Wahrheit und Glaube“ .. 501

3.2. Der Umgang mit dem Sozialismus und seinen Quellen .. 502

3.3. Lernen von Marx .. 504

3.4. Das Interesse an den „Unterirdischen“ .. 508

3.5. „Christlicher Sozialismus“ oder „Politik aus dem Glauben“? . 510

3.6. Ein „vergessener Brückenschlag“ .. 516

D. Relecture des Steinbüchelschen Ansatzes aus der Perspektive
einer christlichen Sozialethik .. 519

1. Hermeneutische Vorbemerkungen .. 520

2. Folie und Perspektive der Kritik .. 524

3. Anfragen an das Werk Steinbüchels .. 527

3.1. Im Bannkreis der Sozialontologie? . 528

3.2. Spiritualisierung des Sozialismus? . 535

3.3. Dualismus versus Dialektik? . 540

3.3.1. Die Unterscheidung Idee - Erscheinung und ihre Folgen ... 541

3.3.1.1. Gesinnungswandel oder Strukturveränderung? . 544

3.3.1.2. Partei- und tagespolitische „Neutralität“ Steinbüchels? . 548

3.3.2. Gemeinschaft versus Gesellschaft? . 551

4. Impulse für eine christliche Sozialethik .. 558

4.1. Der Zusammenhang von Individual- und Sozialethik .. 558

4.2. Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe .. 561

4.2.1. „Prüft alles, und behaltet das Gute!“ .. 565

4.2.2. Ehrfurcht vor dem Menschen ... 571

4.2.3. Die Rettung des Besonderen ... 572

4.2.4. Option für die Armen ... 579

4.2.5. Die Perspektive „von unten“ .. 586

4.3. Ein „ehrfürchtiges Ernstnehmen des Wirklichen“ .. 590

4.3.1. Sehen - Urteilen - Handeln ... 591

4.3.2. Die Bedeutung der Geschichte für die Ethik .. 595

4.3.3. Situation - Zeichen der Zeit - Kairos .. 598

4.3.4. Der Primat des Seins vor dem Begriff . 604

4.3.5. Die Notwendigkeit einer „Infrastruktur“ moralischen Handelns .. 607

4.4. Weltgestaltung aus dem Glauben .. 611

4.4.1. Eine vom Gedanken des Reiches Gottes getragene christliche Sozialethik .. 615

4.4.2. Die präsentische Dimension der Reich-Gottes-Botschaft .. 621

4.4.3. Die relative Autonomie der Kulturgebiete ... 632

4.4.4. Praxis als Ort der Bewährung christlicher Wahrheit, oder: Wider das verbürgerlichte Christentum .... 643

4.4.5. Die Zielperspektive einer solidarischen Gesellschaft freier Individuen in einer föderalistischen Völkergemeinschaft .. 648

5. Theodor Steinbüchel: Vorläufer einer befreienden Ethik? . 653

Nicht zuletzt . 661

Quellen- und Literaturverzeichnis . 667

1. Unveröffentlichte Quellen .. 667

1.1. Archive .. 667

1.2. Nachlässe .. 667

1.3. Gespräche über Theodor Steinbüchel 667

1.4. Mündliche und schriftliche Auskünfte .. 667

2. Veröffentlichte Quellen und Literatur . 668

2.1. Personalbibliographie Theodor Steinbüchels .. 668

2.1.1. Zu Lebzeiten veröffentlichte Schriften ... 669

2.1.2. Posthum veröffentlichte Schriften ... 682

2.1.3. Von Steinbüchel herausgegebene oder mitgetragene Reihen und Periodika .. 685

2.2. Sekundärliteratur . 685

2.3. Wichtige Periodika .. 710

3. Abkürzungen .. 714

Dank .. 715

Anhang .. 719

1. Die Habilitationsakte .. 719

1.1. Das Habilitationsgesuch .. 719

1.2. Autographes Curriculum vitae .. 720

1.3. Referat Fritz Tillmanns .. 720

1.4. Schriftenverzeichnis .. 722

1.5. Weitere Habilitationsdokumente .. 722

2. Korrespondenz von Theodor Steinbüchel 725

2.1. Wilhelm Hohoff (1918-1920) . 725

2.2. Walter Dirks (1931-1933) . 731

2.3. Ernst Michel (1944-1946) . 735

3. Der Nachlaß .. 736

3.1. Übersicht . 736

3.2. Der Nachlaß im einzelnen .. 737

4. Die „Gesammelten Aufsätze zur Geistesgeschichte“ .. 763

5. Seminare und Vorlesungen Theodor Steinbüchels .. 764

5.1. Frankfurt (1924-1926) . 764

5.2. Gießen (1926-1935) . 765

5.3. München (1935-1939) . 767

5.4. Tübingen (1941-1949) . 768

6. Bei Theodor Steinbüchel angefertigte Dissertationen .. 772

7. Gespräch mit Walter Dirks .. 774

8. Anmerkungen zum Anhang .. 784

Personenregister . 791